Liebe Rum Gemeinde,
Sonntag, 28. Februar 2021
The Rum Cask Guyana Rum 12 YO Port Mourant 2008 (Ex-Hampden Cask)
Sonntag, 20. Dezember 2020
Barrel Aged Thoughts' 2020 Top 10 Rums - Part II
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| Picture by D.M. / RA |
Platz 10: Habitation Velier C<>H Jamaica Rum 10 YO Hampden 2010
Machen wir nun aber endlich weiter mit...
Platz 5:
Velier Heavy Trinidad Rum 19 YO Caroni 2000 (Employee "Dicky")
Platz 4:
Silver Seal PM Demerara Rum 30 YO Uitvlugt 1989
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Platz 3:
Rum Artesanal Jamaica Rum 25 YO New Yarmouth 1994
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Platz 2:
Rum Artesanal REV Demerara Rum 25 YO Enmore 1994
Und wenn für irgendwen noch irgendwelche Zweifel an der Ausnahme-Stellung von RA im ablaufenden Jahr bestanden haben, dann müssen (!) diese spätestens mit meinem Platz 2 restlos ausgeräumt sein! Diese Abfüllung markierte das Ende von RA als graue Maus auf dem viel bearbeiteten UA Markt, als auch den Anfang von RA als gleichsam national wie international führender UA, wenn es um kontinental gereifte Rums geht. Mögen einige andere durch bunte Label oder schwarze Flaschen vielleicht noch etwas mehr collectable und damit gesucht sein, aber an die Qualitäten der RA Abfüllungen insgesamt reicht da niemand heran! Kein Wunder also, dass dieses Bottling super schnell vergriffen und in der Folge auch schnell in ganz Europa gesucht wurde - meist erfolglos. Denn, und das ist bei RA schon ein wenig besonders, die Flaschen werden zu ganz, ganz großen Teilen von Genießern gekauft, die diese dann natürlich in der Regel nicht wieder hergeben. Was aber machte den REV so besonders? Nun, vor allem natürlich das: es ist ein REV! Der erste seit vielen, vielen Jahren, abgetaucht einst als elfjähriges Biest von Cadenhead mit 70% vol. und wieder aufgetaucht mit nun 25 Jahren als zahmer Gaumenschmeichler. Was das Mark wirklich bedeutet und ob es überhaupt eines ist, oder ob Cadenhead seinerzeit auch nur eine interne Bezeichnung (vergleichbar mit den Main-Kürzeln) nutzte, ist unklar. Damals wie heute ist das Teil aber eine absolute Pflaumen-Bombe und das macht diesen Rum letztlich auch aus, zumindest für mich. Ich finde das einfach wahnsinnig lecker, gediegen und nicht ohne Grund habe ich da auch schon eineinhalb Flaschen geleert in diesem Jahr. In Punkten hat es noch ein Rum in 2020 darüber geschafft, aber emotional ist der REV 1994 wohl definitiv meine Nummer 1.
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Platz 1:
Silver Seal "Rockley Style" Barbados Rum 33 YO W.I.R.D. 1986:
| Rum Artesanal 2021 (nein, nicht das neue Logo, nur "Fan Art" 😉) |
Epilog:
Und damit verabschiede ich mich dann auch heute erstmal von euch, ich bin noch nicht sicher, wann der nächste Content hier aufläuft. Ich wünsche euch noch einen besinnlichen vierten Advent und bis dann!
Flo
Sonntag, 23. August 2020
Silver Seal Demerara Rum 30 YO Uitvlugt 1989
Zutreffend ist das allerdings ganz eindeutig, wenn wir über alte, lang gereifte Port Mourants sprechen, so wie heute. Die Rums aus den 1970er Jahren, zu vorderst natürlich die Jahrgänge 1974 und 1975, habe ich in den letzten Monaten immer mehr zu schätzen gelernt und so lag es nahe, dass ich mich auch bei anderen Rums langsam begann durchzuprobieren. Positiv aufgefallen war mir dabei auch eine Abfüllung von Duncan Taylor aus dem Jahr 2012, nämlich der Uitvlugt 1989 aus einer Pot Still. Das wiederum heißt: in Wahrheit haben wir es nicht mit einem Uitvlugt Rum zu tun, sondern eben mit einem aus Port Mourant, dessen alte Still, die Double Wooden Pot Still, zum Zeitpunkt der Destillation bei Uitvlugt stand. Da es die einzige Pot Still war die sich zu diesem Zeitpunkt dort befand besteht über die Herkunft des Rums also auch keinerlei Unklarheit. Duncan Taylor, das sei an dieser Stelle noch erwähnt, hat damals, 2012, mit einer Wahnsinns-Rum Serie für Furore gesorgt und auf sich Aufmerksam gemacht. Neben dem Uitvlugt erschienen unter anderem auch noch ein Hampden 1990, ein Rockley 1986 und ein Versailles 1985. Diese Rums sind sämtlichst Legenden! Seitdem ging die Kurve dieses Abfüllers, mindestens im Rum Bereich, allerdings auch wieder steil nach unten. Es kommt kaum etwas nach und wenn, dann passiert das nicht annähernd in dieser Qualität. Schade!

Doch zurück zum Jahrgang 1989 von Uitvlugt/Port Mourant. Dieses ähnelt den alten PMs aus den 1970er Jahren in vielerlei Hinsicht. Zum einen natürlich im geschmacklichen Stil, zum anderen haben sie aber auch die Färbung gemeinsam, die schon bei der Befüllung des Fasses stattgefunden hat. Während der Uitvlugt mit seinen 23 Jahren im Fass aber natürlich noch bedeutend jünger daher kam als viele der Rums aus den 1970er Jahren, diese waren fast sämtlichst 30 Jahre oder älter zum Zeitpunkt ihrer Abfüllung, hat der heute vorgestellte Rum von Silver Seal in dieser Hinsicht aufgeholt. Dieser hat im Oktober letzten Jahres ebenfalls die 30 Jahre vollgemacht und eignet sich daher durchaus schon, um nun deutlichere Parallelen zu den 70s zu ziehen und zu schauen, inwieweit sich das auch praktisch annähert. Daher galt diesem Bottling natürlich meine besondere Aufmerksamkeit, als ich vor ein paar Monaten hörte, dass ein solches wohl erscheinen wird, denn weitere 1989er PMs blieben nach dem Duncan Taylor Bottling in der Folge aus.
Im Juli diesen Jahres ist das nun auch endlich passiert und wie es zu erwarten war, war der PM auch sehr schnell ausverkauft. Neben einer Anzahl von gerade einmal 206 Flaschen insgesamt ist dies allerdings wohl auch der Tatsache zu verdanken, dass er mit seinem Ausgabekurs von ca. 350,- Euro ein für Silver Seal Verhältnisse fast schon phänomenales Preis-Leistungs-Verhältnis hatte, gerade im Vergleich zu seinen Brüdern in der 2020er Release Serie. Für den Rockley 1986, noch ein Duncan Taylor 2012 Bottling, an das Silver Seal angeschlossen hat, muss man schon ca. 600,- Euro hinlegen und für den tropisch gereiften Monymusk 1984 dann sogar schon fast 1000,- Euro. Dagegen mutete der PM dann natürlich sehr erschwinglich an. Ein österreichischer Shop führt den Rum kurze Zeit sogar noch für ca. 320,- Euro, was vermutlich der günstigste Preis für diesen Rum gewesen ist. Ja, das ist immer noch sehr viel Geld, aber was man Silver Seal wirklich lassen muss, und das machen sie seit jeher besser als andere: sie liefern ein verdammt hochwertiges Packaging! Diese Boxen sind schon a la bonheur, das muss man wirklich sagen. Es heißt so oft es käme auf den Inhalt an, und ja, das stimmt auch, gleichwohl bin ich auf diesem Qualitätslevel aber auch ein Fan davon, wenn man einer Flasche diese Qualität auch unmissverständlich ansieht! Insofern: well done! Ansonsten lässt sich sagen, dass der Silver Seal Uitvlugt 1989, anders als der 2012er Duncan Taylor, unverdünnt und in Fassstärke in die Flasche kam und noch immerhin einen Alkoholgehalt von 55,8% vol. aufweist. Das wiederum demonstriert uns eindrucksvoll, dass der Duncan Taylor damals doch schon sehr viel mehr verdünnt wurde, als ich lange Zeit dachte. Denn dieser hatte damals schon nur noch 54,9% vol., trotz sieben Jahre kürzerer Reifung. Er müsste demnach wohl noch original über 60% vol. gehabt haben in 2012. Und inwieweit sich diese und noch weitere Unterschiede direkt und im Vergleich bemerkbar machen, das sehen wir uns jetzt an!
Fassnummern: Silver Seal gibt als Fassnummer die #7 an, allerdings dürfte es sich dabei ausschließlich um eine interne Zählung handeln, was meinen Verdacht bestätigt, dass der Abfüller vermutlich keine bis kaum noch Fässer lagernd hat, sondern neue Bottling unmittelbar zuvor von Brokern erworben werden. Ergeben hat das Fass noch 206 Flaschen a 0,7 Liter, sowie einige wenige Magnum Flaschen.
Ein Dank geht abschließend an Malte, der diese Abfüllung geteilt hat. Vielen Dank!
Bis demnächst,
Flo
Sonntag, 11. August 2019
Pusser's Navy Rum "Nelson's Blood" (Flagon 1980s)
| Pusser's Nelson's Blood Family |
Anders als bei den beiden neueren Pusser's Rums habe ich von diesem Flagon nur ein Sample, das aus einer Flaschenteilung auf facebook stammt. Da ich mich ohnehin gerade mit den Pusser's Rums beschäftige und der Krug schon sehr alt ist, war ich natürlich interessiert und beteiligte mich an der Teilung. Vielen Dank an dieser Stelle für die Möglichkeit dazu!
Doch nicht nur stammt dieser Rum aus einer anderen Zeit, er hat auch einen höheren Alkoholgehalt. Mit immerhin 47,75% vol. biegt der Pusser's um die Ecke und hat damit doch etwas mehr Power als die beiden anderen mit nur 42% vol.. Ein anderes großes Thema zuletzt bei den Nelson's Blood war ja der Zuckerzusatz. Ob das Unternehmen von den British Virgin Islands seine Rums bereits vor Jahrzehnten schon gesüßt hat, oder ob das erst in den letzten Jahren passiert ist, weiß ich nicht. Und auch ansonsten liegt das weitere Wissen über diesen Rum leider ähnlich im Dunkeln wie das zuvor bereits schon bei den anderen beiden Rums der Fall war. Es wird immer wieder mal im Zusammenhang mit Pusser's von einem Blend aus sechs verschiedenen Rums gesprochen, aber inwieweit das wirklich zutreffend ist, kann nicht hinreichend geklärt werden. Einzig die Double Wooden Pot Still von Port Mourant war beide Male zweifelsfrei herauszuschmecken, weswegen uns hier, wenn überhaupt, wohl auch dieses Mal nur die Tasting-Eindrücke irgendwie weiterbringen werden.
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Natürlich, bereits in meinem Review zum Yachting Decanter hatte ich das deutlich herausgestellt, geht es bei diesen Rums weniger um den Inhalt als bei anderen Abfüllungen, einfach, weil die Keramikdecanter zur Dekoration der eigenen vier Wände geradezu einladen. Viele Käufer werden sich die Teile einfach hinstellen und es daher verschmerzen können, wenn sich der Rum dann nicht als absoluter Knaller herausstellt. Aber all jenen, die mit dem Gedanken spielen sie auch zu öffnen, möchte ich an dieser Stelle schon so etwas wie eine Orientierungshilfe geben. Ich würde diesen alten Flagon also auf jeden Fall den neueren vorziehen, aber die nun aufgerufenen Summen können aus meiner Sicht auch sie (inhaltlich) nicht rechtfertigen.
Sonntag, 28. Juli 2019
Pusser's Navy Rum "Nelson's Blood" - 42% vol. (Hip Flask)
Über den Rum selbst kann ich leider ebenso wenig sagen, wie zuletzt bereits über den Decanter. Beide stammen von den British Virgin Islands, aber anders als der Decanter, ist der Rum aus der Hip Flask als Barbados Rum deklariert, nicht als Trinidad Rum wenn gleich auch diese Angabe ebenso zweifelhaft ist. Vermutlich stammt der Rum aus mehreren Ländern und Destillerien. Die Hip Flask fasst ein Volumen von 200 ml und ist von ihrer ganzen Beschaffenheit natürlich wie gemacht zum Mitnehmen für unterwegs. Gemeinsam haben beide dann aber wieder ihren Alkoholgehalt von 42% vol., was leider nicht so richtig viel ist. Der Rum aus dem Decanter ist gerade noch einmal am Flüssig-Tod vorbeigeschrammt, ich hoffe, das gelingt diesem hier heute auch. Definitiv sprechen müssen wir leider über eine Süßung, die diesen Messungen zufolge stattgefunden hat! Zwar ist der Nelson's Blood in den Listen nicht explizit erwähnt, aber ausnahmslos alle anderen getesteten Pusser's, und insbesondere die mit der Hip Flask vergleichbaren Abfüllungen, enthalten zum Teil leider doch sehr erhebliche Mengen an Zusätzen! Vermutet hatte ich das in meinem Review zum Yachting Decanter bereits, aber nun fand ich es auch in den Listen, in die ich zuvor lange nicht reingeschaut hatte, da mein üblicher Rum Geschmack und die kritischen Rums in der Regel nie viel miteinander zu tun haben. Schade und ärgerlich, dass hier wohl nachgeholfen wurde. Drum lasst uns, bevor uns die Laune darüber vergeht, über die Flasche selbst sprechen, denn da gibt es erneut nichts zu beklagen! Stilistisch schöpft Pussers bei der Flasche erneut aus den Vollen: Unter der Überschrift "Splice the Main Brace!" (der Befehl an Bord, eine Extra Ration Rum auszuschenken) finden sich diverse Toasts zu den verschiedenen Wochentagen. In dieser Tradition steckt immer auch ganz viel Ironie und Humor (macht euch mal einen Spaß und sucht die Bedeutung von "Splice the Main Brace!" heraus😉) und für mich persönlich ist diese mitgelieferte Kultur eigentlich das Highlight des Rums.
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Sonntag, 26. Mai 2019
Pusser's Navy Rum "Nelson's Blood" - 42% vol.
Ja, ich gebe es zu! Der Decanter hat mich schwach gemacht und der Preis stimmte ebenfalls und da konnte ich dann nicht mehr anders. Im Gegensatz zu Flaschen aller Art, haben mich die Pusser's Decanter, da gibt es ja mehrere, schon immer irgendwie fasziniert. So vollkommen aus der Zeit gefallen, sind das einfach echte Eyecatcher. Bestellt habe ich, aus Angst vor Bruch, nie einen, aber in einem Ladengeschäft und zu sehr günstigem Kurs musste ich dann zuschlagen. Und nur deshalb gibt es den Pusser's nun hier auf dem Blog zu bestaunen?! Ernsthaft, Flo?! Jein. Natürlich würde ich hier nicht über den Rum sprechen wollen, wenn er nicht schon etwas mehr wäre als reine Deko in meinem Wohnzimmer, das ist ja klar. Aber, und ja, auch das gebe ich zu: ob ich über den Pusser's auch dann sprechen würde, ob er mir überhaupt irgendwann aufgefallen wäre, wenn er in einer ganz normalen 0815 Flasche daher käme, möchte ich in Zweifel stellen. In erster Linie ging es für mich daher um die Frage, ob es sich auch lohnen würde, sich das Teil nicht nur hinzustellen sondern auch aufzumachen und ich könnte mir vorstellen, dass diese Frage auch andere umtreibt, die sowas vielleicht zuhause stehen haben und unsicher sind oder mit dem Gedanken spielen so einen Decanter zu erwerben. Hier möchte ich am Ende der Review natürlich Antworten liefern.
Was kann man über den Rum an sich sagen?
Viel ist leider nicht bekannt. Abgefüllt wurde der Navy Rum von Pusser's Rum Limited, das auf den British Virgin Islands beheimatet ist. Ob der Rum dort auch abgefüllt wurde, weiß ich nicht. Der Decanter fasst einen Liter Rum, welcher aus Trinidad & Tobago stammen soll. Hier wiederum kommt dann eigentlich nur noch Angostura in Frage, da der Rum nicht so alt ist, als dass nennenswerte Caroni Anteile noch dringend zu vermuten sind. Mit einem Alkoholgehalt von 42% vol. biegt der Tropfen nicht gerade potent um die Ecke und befindet sich eigentlich auch schon außerhalb meines Beuteschemas. Der Decanter selbst kommt äußerst stilvoll daher, wenn man denn auf diese Art Kitsch steht (so wie ich😁). Man sieht darauf eine Regatta und es befinden sich darüber hinaus auch diverse Verweise zu historischen Regatten, wie dem America's Cup, der sich bis ins Jahr 1851 zurückdatieren lässt. Am Ende des Halses vom Decanter befindet sich eine Wachsversiegelung. Ist der Rum einmal geöffnet, tritt an ihrer statt ein separat beigelegter und zum Decanter passender Korken. Soweit also dazu. Nun wollen wir sehen, was der Pusser's im Glas kann!
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Gespannt bin ich nun darauf, wie sich der Rum im Vergleich zu anderen Nelson's Blood verhält, ob das alles die gleichen sind oder ob es da trotz des gemeinsamen Namens Unterschiede gibt. Da möchte ich mich nach dieser Erfahrung durchaus mal durchprobieren, vor allem im Hinblick darauf, dass die Herkunftsangabe mit Trinidad & Tobago willkürlich gewählt zu sein scheint. Möglich, dass da auch Trinidad drin ist, aber definitiv nicht ausschließlich. Was da also unter Umständen noch alles drin ist bleibt im Dunkeln. Nur, noch einmal: die Frage ist bei diesem Rum tatsächlich auch eher zweitrangig. Daher möchte ich auch keine direkte Wertung vornehmen. Im Decanter gibt's für den Pusser's die 100 Punkte, im Glas wären es auf jeden Fall weniger ;-)
Ein herzliches Dankeschön für das Sample zur Abfüllung möchte ich noch einmal in den Süden der Republik senden!

















